Jedes Abenteuer ist immer nur eine Entscheidung weit entfernt. Träume lassen sich nicht einfangen, aber realisieren.
Für uns beginnt ein Abenteuer genau dort, wo Pläne enden. LQ4 schafft die Möglichkeiten, selbst das Abenteuer zu sein. Ein autarkes, sicheres, aber auch komfortables Abenteuer startet immer mit dem richtigen Equipment.
Konstruktion, Technik und Sicherheitsfeatures entsprechen dabei immer einem Qualitätsanspruch auf höchstem Niveau.
Jeder, der mit dem Expeditionsmobil unterwegs ist, weiß: Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Verlässliche Wasserfilter gehören daher zur Grundausstattung, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden auf Reisen geht. Sie sorgen dafür, dass sich Keime und schädliche Stoffe nicht im Wasser vermehren. So bekommt man jederzeit sauberes Trinkwasser. Beim Kochen von Kaffee oder der Zubereitung von Speisen kann gefiltertes Wasser auch einen geschmacklichen Mehrwert bieten. Ausreichend sauberes Wasser ist aber vor allem für die Sicherheit wichtig, erst recht wenn man weit weg von Wasserquellen ist oder in Ländern mit unsicherer Wasserqualität reist.
Wenn wir bei LQ4 ein Expeditionsmobil bauen, ist eine der wichtigsten Entscheidungen, wie können wir die Autarkie des Mobils am besten gewährleisten. Denn das entscheidet darüber, wie frei kann man auf Reisen agieren. Man sollten nicht den ganzen Tag darüber nachdenken müssen, wie man am besten Strom sparen kann. Das Thema Akku ist ein schwieriges und sollte gut bedacht sein. Welche Arten von Akkus gibt es und welcher Akku hat welche Vor- und Nachteile? Der Akku im Expeditionsmobil ist ja viel mehr als nur ein Bauteil eurer Stromversorgung unterwegs – er ist das Herzstück. Die richtige Batterie ist wichtig für sehr viele Systeme und alle Geräte sind direkt darauf angewiesen. Der Akku beeinflusst, wie lange man ohne externe Stromzufuhr auskommt. Mit einem passendem Akku hat man immer konstante Energie und ausreichend Unabhängigkeit auf den Abenteuerreisen.
Echtes Problem für jedes Expeditionsmobil ist Rost, der die Festigkeit vom ganzen Fahrzeug schwächt. Beginnend bei rostenden Stahl- oder Metallteilen, die irgendwann ihre Halt aufgeben. Das ist nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern im schlechtesten Fall sogar sicherheitsrelevant beim Fahren. Rost ist bei einer langen Reise, einer Offroad-Tour oder in wechselnden Klimazonen ein großes Problem. Deshalb ist es besser, rechtzeitig etwas dagegen zu tun, bevor es zu spät ist.
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